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La Caletta-Olbia

Olbia, mein heutiges Ziel, war nur 55km entfernt. Ausserdem fuhr die Fähre von dort nach Genua erst abends um halb neun. Deshalb liess ich mir sowohl mit dem Frühstück, als auch bei der anschließenden Fahrt entlang der reizvollen Ostküste viel Zeit.

Bei wolkenlosem Himmel und leichtem Gegenwind ging es an einem Strand und Campingplatz nach dem anderen vorbei. Zudem lagen am Weg viele recht hübsche Ferienhaussiedlungen. Wohl dank all dieser touristischen Infrastruktur, waren auch die Ortschaften viel lebhafter, als jene an der Westküste oder im Landesinneren, was mir gar nicht schlecht gefiel.

Trotz aller Bummlerei, kam ich viel zu früh in Olbia an. Diesmal landete ich beim Zeit-Totschlagen zum Glück in einem Restaurant (Cafe Cosimino, Piazza Regina Margherita) mit gutem Essen, ganz nettem Service und mitten im Geschehen, nicht in einer Touristenfalle, wie in Marseille.

Allgemein habe ich mit den Leuten in Sardinien sehr gute Erfahrungen gemacht. In den Lokalen, Läden, Hotels etc. waren alle sehr freundlich.